Bachelor Raumplanung Modulansicht

Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung vertritt im Rahmen des Studienganges Bachelor Raumplanung im Schwerpunkt die überörtlichen Planungsaufgaben, wobei die Bandbreite von der europäischen Raumordnung bis hin zur gemeindeübergreifenden Flächennutzungsplanung reicht.

Darüber hinaus werden die methodischen und ökonomischen Grundlagen der Raumplanung vermittelt, die alle Planungsebenen gleichermaßen betreffen. Damit wird vor allem auch ein Beitrag zur nötigen räumlichen und fachlichen Breite der Ausbildung im Studiengang Raumplanung geleistet. Nur mit fundierten Wissensgrundlagen, Methodenkenntnissen, einem Denken in wissenschaftlichen Kategorien und einer dementsprechenden Arbeitsweise können die komplexen Planungsaufgaben bewältigt, die notwendige interdisziplinäre Kooperation gewährleistet und dabei den sich ständig verändernden Anforderungen der Planungspraxis Rechnung getragen werden.

Informationen über die einzelnen Lehrangebote im Studiengang Bachelor Raumplanung sind den folgenden Seiten zu entnehmen:

Modul: Einführung in die Raumplanung
Grundlagen der Raumordnung
Grundlagen der Raumordnung

Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz

Die Studierenden erhalten grundlegende Kenntnisse über die Determinanten der Raum- und Siedlungsentwicklung, theoretische Modelle in der Raumplanung, das System der überörtlichen Planung und Instrumente der Raumordnung mit dem Ziel des Erlangens eines Basiswissens über die überörtliche Gesamtplanung.

Empfohlenes Studiensemester
1. Semester

Prüfungsleistung
Klausur (3h)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Klausur halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Modul: Aktuelle Aspekte der Raumentwicklung
Raum- und Siedlungsentwicklung
Sozio-ökonomischer Strukturwandel und demographischer Wandel
Raum- und Siedlungsentwicklung

Dipl.-Ing. Elke Ries

Die Studierenden erhalten grundlegende Kenntnisse über die Determinanten der Raum- und Siedlungsentwicklung, theoretische Modelle in der Raumplanung, das System der überörtlichen Planung und Instrumente der Raumordnung mit dem Ziel des Erlangens eines Basiswissens über die überörtliche Gesamtplanung.

Empfohlenes Studiensemester:
1. Semester

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (15 min)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Sozio-ökonomischer Strukturwandel und demographischer Wandel

Dr.-Ing. Swantje Grotheer

Die Studierenden erhalten grundlegende Kenntnisse über die Determinanten der Raum- und Siedlungsentwicklung, theoretische Modelle in der Raumplanung, das System der überörtlichen Planung und Instrumente der Raumordnung mit dem Ziel des Erlangens eines Basiswissens über die überörtliche Gesamtplanung.

Empfohlenes Studiensemester
1. Semester

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (15 min)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Modul: Konzepte und Instrumente der Raumordnung
Neue Instrumente in der Raumordnung
Strategien und Konzepte der Raumordnung
Neue Instrumente in der Raumordnung

Axel Egermann

Die Studierenden erhalten eine Einführung in die rechtlichen Grundlagen der Raumordnung. Zusammen mit den vermittelten Kenntnissen über Konzepte, Instrumente und Strategien sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden, Möglichkeiten und Grenzen der Raumordnung einschätzen zu können.

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Prüfungsleistung
Klausur (3h)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Klausur halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Strategien und Konzepte der Raumordnung

Dr.-Ing. Swantje Grotheer

Dr.-Ing. Kirsten Mangels

Im Rahmen der Veranstaltung wird, im Zusammenspiel mit der Veranstaltung “Grundlagen der Raumordnung”, ein Überblick über konzeptionelle und instrumentelle Ansätze der Raumordnung gegeben. Anhand von Beispielen wird der Einsatz raumordnerischer Instrumente erläutert, in praktischen Übungselementen wird deren Verwendung gefestigt.

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Prüfungsleistung
Klausur (3h)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Klausur halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Modul: Standortentwicklung
Strukturanalysen und Standortkonzepte
Methoden der Regionalentwicklung
Strukturanalysen und Standortkonzepte

Dr.-Ing. Kirsten Mangels

M.Sc. Nina Wahrhusen

Die Studierenden werden befähigt die zur Bearbeitung von raumplanerischen Aufgaben wesentlichen methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden. Hierzu gehören im überörtlichen Kontext Raumanalysen (Strukturanalysen), Bewertungs- und Entscheidungsmethoden sowie spezifische Standortanalysen.

Empfohlenes Studiensemester
4. Semester

Prüfungsleistung
Modulhausarbeit

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester)

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Methoden der Regionalentwicklung

Dipl.-Ing. Elke Ries

Die Studierenden werden befähigt die zur Bearbeitung von raumplanerischen Aufgaben wesentlichen methodischen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden. Hierzu gehören im überörtlichen Kontext Raumanalysen (Strukturanalysen), Bewertungs- und Entscheidungsmethoden sowie spezifische Standortanalysen.

Empfohlenes Studiensemester
4. Semester

Prüfungsleistung
Modulhausarbeit

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester)

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Modul: Internationale Aspekte der Raumplanung
Europäische Regional- und Strukturpolitik
Europäische Regional- und Strukturpolitik

Dr.-Ing. Kirsten Mangels

Den Studierenden sollen Planungssysteme und Planungspraxis außerhalb Deutschlands dargestellt werden und Methodik zur Anwendung des erworbenen Wissens auf spezifische Problemstellungen außerhalb Deutschlands vermittelt werden.

Empfohlenes Studiensemester
5. Semester

Prüfungsleistung
Modulklausur (3h)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Klausur halbjährlich

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Bachelorprojekte

Das Bachelorprojekt dient der eigenständigen und umfassenden Auseinandersetzung mit realen Aufgaben der Raumplanung, der Vermittlung von vertiefenden Kenntnissen und Methoden, deren systematischer Einordnung und Verknüpfung sowie der praktischen Anwendung der erlernten fachlichen Inhalte.

Bislang durchgeführte Bachelorprojekte

2017
„Strategien zur Wertschöpfung in touristischen Destinationen am Beispiel Mörsdorf und der Hängebrücke Geierlay“
M. Sc. Sarah Wieschmann / Dipl.-Ing. Julia Wohland

2015
„Strategien zur Sicherung der Nahversorgung im Kreis Bergstraße“
Dr.-Ing. Swantje Grotheer / Dipl.-Ing. Julia Wohland

2014
„Energie- und Klimaschutzkonzepte zur Umsetzung der Energiewende: Strategien im Landkreis Kaiserslautern“
Dr.-Ing. Swantje Grotheer

2013
„Energiewende – Bürgerinvestitionen – regionale Entwicklung: Chancen für den Rhein-Hunsrück-Kreis“
Dr.-Ing. Swantje Grotheer / Jonas Rakelmann

2012
„Nationalpark Pfälzerwald – Chance oder Hemmnis für die regionale Entwicklung“
Dr.-Ing. Swantje Grotheer / Jonas Rakelmann

Modul
Studienprojekt

Prüfungsleistung
Studienarbeit zu einer aktuellen Fragestellung (8 CP)

Bachelorarbeiten

Die Bachelorarbeit ist eine schriftliche Prüfungsleistung, die zeigen soll, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in begrenzter Zeit ein Problem aus der Raumplanung unter Anleitung mit den erlernten Methoden lösen und die Ergebnisse schriftlich darstellen kann.

Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung bietet verschiedene Themen für Bachelor- und Masterarbeiten zur Bearbeitung an. Neben der hier verfügbaren Liste mit Themen sind wir jederzeit für selbstgewählte, ergänzende Themen offen und besprechen diese gerne mit Ihnen.

Zu Beginn des Bearbeitungsprozesses werden, entsprechend des Anspruchsniveaus der jeweiligen Arbeit, im Rahmen eines Gesprächs Zielsetzung, Umfang, Herangehensweise und Methodik der Arbeit abgestimmt. Bitte sprechen Sie bei Interesse an der Erstellung einer Bachelor- bzw. Masterarbeit die Mitarbeiter des Lehrstuhls an. Nachfolgend können Sie einige Information zur Themenwahl und Betreuung sowie eine Liste der abgeschlossenen Bachelorarbeiten abrufen.

Beachten Sie darüber hinaus die Hinweise für Strukturierungspapiere bei Bachelorarbeiten im Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung.

Modul
Bachelorarbeit

Prüfungsleistung
Bachelorarbeit zu einer aktuellen Fragestellung

Abgeschlossene Bachelorarbeiten
Abgeschlossene Bachelorarbeiten

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der in den letzten Jahren vom Lehrstuhl betreuten Bachelorarbeiten.

Die Bachelorarbeiten können überwiegend in der Fachbereichsbibliothek Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen der Technischen Universität Kaiserslautern ausgeliehen werden.

2019

Nino Pfundstein
Handlungsempfehlungen zur Gewährleistung der hausärztlichen Versorgung im Landkreis Südwestpfalz und den kreisfreien Städten Pirmasens und Zweibrücken

Henrik Müller
Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung des Klimaschutzes auf kommunaler Ebene am Beispiel des Rhein-Hunsrück-Kreises

Sybille Döngi
Die Chancen und Möglichkeiten des autonomen Fahrens zur Sicherung der Mobilität in ländlichen Räumen

2018

Ralf Gawlik
Mobilität der Zukunft: Nutzen, statt besitzen – kannn Carsharing-Modell im ländlichen Raum funktionieren? Untersuchung am Beispiel des Landkreises Trier-Saarburg

Christopher Jung
Digitale Anwendungen zur Sicherung der gesundheitsbezogenen Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen – Untersuchung der medizinischen Versorgung im Landkreis Merzig-Wadern

Thomas Brewi
Erneuter Abzug amerikanischer Streitkräfte und amerikanischer Militäreinrichtungen –Szenarien für die Westpfalz

Kira Keßler
Kommunales Entwicklungskonzept / Demographiekonzept VG Rodalben

Florian Salzmann
Bedeutung des Radtourismus für die Regionalentwicklung am Beispiel des Ahrtals

Eleni Ackermann
Folgen der Engergiewende für den ländlichen Raum

Hanna Marie Mündler
Regionalplanerische Ansätze zur Reaktion auf den Klimawandel – Das Beispiel der Region Stuttgart

2017

Katharina Busch
Aktuelle Ansätze zur Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Räumen am Beispiel des Wiebelsheimer Dorftreffs

Selina Weimer
Steuerung der Windenergienutzung durch die Regionalplanung – Vergleich der Methodik zweier regionaler Planungsgemeinschaften

Patrick Salzer
Erfolgsfaktoren der Dorfmoderation in Rheinland-Pfalz – Untersuchung zweier Fallbeispiele

Thomas Piaseczny
Strategien zur Sicherung der Nahversorgung – dargestellt am Beispiel der VG Enkenbach-Alsenborn

Daniel Grün
Handlungsempfehlungen zur Sicherung der Nahversorgung mit Lebensmitteln und der medizinischen Versorgung im Pfälzerwald

Jan Schembera
Entwicklung und Anwendung einer Methodik zur Analyse von potentiellem Wohnbauland am Beispiel der Stadt Ludwigsburg

Sascha Heid
Regionalplanerische Ansätze zur Reaktion auf den Klimawandel – Übertragbare Erkenntnisse zum Hochwasserschutz des KlimaMORO auf die Metropolregion Rhein-Neckar

2016

Tobias Nowotny
Auswirkungen und Herausforderungen auf die kommunale Entwicklung durch Aufnahme von Asylbewerbern und Flüchtlingen in hoher Anzahl – Untersuchung am Beispiel der Stadt Kaiserslautern und der Verbandsgemeinde Landstuhl

Julia Theis
Strategien zur Sicherung der Nahversorgung am Beispiel der VG Winnweiler

Lynn H. Ermtraud
Handlungsansätze zur Bewältigung künftiger Herausforderungen in der medizinischen Versorgung von ländlichen Räumen – am Beispiel des Landkreises Vulkaneifel

Carsten Kröger
Energiekonzepte in Metropolregionen – Vergleich der Ansätze in Rhein-Neckar und Bremen-Oldenburg im Nordwesten

Stephanie Reinicke
Erfolgsfaktoren und Hemmnisse des Modellvorhabens LandZukunft – Untersuchung und Vergleich am Beispiel der Modellregionen Birkenfeld und Uckermark

Sarah Runow
Handlungsansätze der Klimaanpassung in der Regionalplanung am Beispiel des Bereiches Landwirtschaft

2015

Lena Welker
Auswirkungen von Großveranstaltungen für die Kommunalentwicklung – dargestellt am Beispiel „Nature One“ in Kastellaun

Sascha Heil
Handlungsempfehlungen zur Sicherung der medizinischen Versorgung am Beispiel des Neckar-Odenwald-Kreises

Fabio Bohner
Die Sanierung des Gotthard-Straßentunnels – Raumrelevante Auswirkungen auf den alpinen Lebens- und Wirtschaftsraum am Beispiel der Tourismusregion Tessin

Hennemann/ Hermes
Bedeutung der Breitbandversorgung für die Regionalentwicklung in ländlichen Räumen am Beispiel Südwestpfalzkreis und Landkreis Emsland

Marjorie Mattes
Steuerung von Windenergieanlagen durch die Regionalplanung am Beispiel der Ausweisung von Vorrgangebieten „Windenergie“ der Planungsgemeinschaften Trier und Westpfalz

Christina Lein/ Thie. Sprenger
Funktionswandel von Mittelstädte in ländlich-peripheren Räumen – dargestellt an ausgewählten Mittelstädten in Bayern

Lisa Doll
Handlungsempfehlungen zur sicherung der medizinischen Nahversorgungsstruktur 2030 im Landkreis Alzey-Worms

Christine Dibos
Konzeptionelle Überlegungen für einen seniorengerechten Tourismus an der Region Südliche Weinstraße

Uli Dörrenbächer
Raumstrukturelle Auswirkungen von Bundeswehrstandorten – Diskussion am Beispiel der Stadt Lebach

Mats Blume / Daniel Mages
Strategien zur Sicherung der Nahversorgung im Hochsauerlandkreis

Katharina Fries
Strategien zur Sicherung der Nahversorgung am Beispiel der Ortsgemeinde Mastershausen im Rhein-Hunsrück-Kreis

Olivia Karulska
Zukünftige Herausforderungen und Lösungsansätze für das Wohnen im Alter im Landkreis Friesland

David Ramert/ Sebast. Ernst
Umsetzungsorientierter Praxisleitfaden für den kommunalen Klimaschutz in der Ortsgemeinde Hochspeyer – Ausgewählte Maßnahmen

Hanna Leidecker
Das Konzept der Regiopole und Möglichkeiten der Umsetzung am Beispiel der Stadt Erfurt

Mark Thomas
Evaluierung von Regionalstrategien zur Daseinsvorsorge am Beispiel der Regionen Ostewürttemberg und Westmecklenburg

Nina Wahrhusen
Mehrwert der Makroregionalen Strategien diskutiert am Beispiel des der EU-Strategie für den Alpenraum

Benedikt Kempf
Die Zukunftsfähigkeit des Zentrale-Orte-Konzepts – Diskussion von Weiterentwicklungsansätzen am Beispiel des Regionalplans Trier

Isabel Hartmann
Barrierefreier Tourismus im ländlichen Raum? Eine vergleichende Untersuchung an Beispielen aus der Eifel und Ostfriesland

2014

Matthias Guth
Mittelstädte als Stabilisatoren in ländlich geprägten Räumen in Rheinland-Pfalz – Chancen und Risiken am Beispiel Pirmasens und Idar-Oberstein

Etienne Conte
Vergleich der Planungsansätze regionaler Klimawandelanpassungsstrategien am Beispiel der Metropolregion Hamburg und der Emscher-Lippe-Region

Leif Mazomeit
Chancen und Risiken für die touristische Entwicklung durch die Einrichtung eines Nationalparks Hunsrück-Hochwald am Beispiel des Landkreises Birkenfeld

Marieluise Neumann
Sicherung von Gesundheitsinfrastrukturen in ländlichen Räumen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels – Handlungsempfehlungen für den Donnersbergkreis

Markus Henn
Sicherung der Daseinsvorsorge – Empfehlungen für die Entwicklung der Gesundheitsversorgung des Landkreises Bitburg-Prüm

Dennis Zimmer
Empfehlungen zur Umsetzung eines nachhaltigen Konversionsprozesses für ehemalige Bergbaugebieten am Beispiel der saarländischen Grubenstandorte Göttelborn/Querschied und Landsweiler-Reden

Florian Denzer
Auswirkungen der Militärpräsenz der US-Amerikaner auf den Tourismus der Stadt Landstuhl

André Wolf
Konversionsstandort Kusel – regionale Auswirkungen und Strategien der kommunalen Entwicklung vor dem Hintergrund der Standortschließung

Jens Karrenberg
Hochwasserschutz in der Regionalplanung. Eine vergleichende Untersuchung von Flächenausweisungen zum vorbeugenden Hochwasserschutz am Beispiel der Regionalpläne Düsseldorf und Mittlerer Oberrhein

2013

Johannes Jester – November 2013
Stadtgalerie „K in Lautern“ – Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter auf den Einzelhandel am Beispiel Kaiserslautern

Thea Heinzler – November 2013
Nutzung und Vermarktung von Standortpotentialen als Chance für Kommunen im interkommunalen Einwohnerwettbewerb in Rheinland-Pfalz am Beispiel der Gemeinde Carlsberg – Konzept und Vermarktung als Beitrag zur strategischen Kommunalentwicklung

Alexander Knoll – November 2013
Beschreibung und Abschätzung anthropo-ökologischer Wirkungen durch den Betrieb von Windkraftanlagen am Beispiel des Standortes Schmidthachenbach-Becherbach

Benjamin Fuchs – September 2013
Sporttourismus und seine regionale Bedeutung – Diskutiert am Beispiel des Bike-Park in Trippstadt

Lena Müller – August 2013
Chancen und Hemmnisse für den Tourismus in ländlichen Gebieten – am Beispiel des Landkreises St. Wendel

Fabio Di Muro – Juli 2013
Regiopolen als Wachstumskerne außerhalb der Metropolregionen – am Beispiel von Ulm und Neu-Ulm

Carsten Zgrzendek – April 2013
Die touristische Inwertsetzung von Erneuerbaren-Energie- Anlagen am Beispiel der Windenergienutzung – Der Windpark Ellern als mögliche Tourismusdestination

Marion Drumm -März 2013
Ansätze zur Gewährleistung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen – Herausforderungen und Lösungsansätze am Beispiel ausgewählter Ortsgemeinden im Landkreis Kusel

Nicolas Mohrbach – März 2013
Wohnen im Alter – Handlungsempfehlungen für ein Kreisseniorenkonzept Wohnen für den Landkreis Kusel

David Kafitz – März 2013
Kommunale Entwicklungsstrategien im Bereich Wohnen für die Verbandsgemeinden Otterbach und Otterberg vor dem Hintergrund der Kommunalreform 2014

Anna Gumm – Januar 2013
Kommunale und regionale Ansätze der Steuerung von Windenergieanlagen – Untersuchung der Wirksamkeit am Beispiel der Planungsregion Mittelrhein-Westerwald

2012

Stefan Weber – Dezember 2012
Wirkungen touristischer Großveranstaltungen auf die Regionalentwicklung – Untersuchung am Beispiel des Musikfestivals “Rock am Ring”

Anja Moosmann – Oktober 2012
Die Dorfmoderation als Bestandteil der Dorferneuerung mit Bürgerbeteiligung

Dominik Bauer – November 2012
Kommunale Entwicklungsstrategien hinsichtlich der Sicherung der Daseinsvorsorge im ländlichen Raum – dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde Winnweiler

Meike Stutz – Oktober 2012
Grundlagen und Strukturen kommunaler Energiekonzepte – Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde Winnweiler

Ann-Kathrin Söhngen – September 2012
Analyse der Wirkungen touristischer Großveranstaltungen für die Regio-nalentwicklung anhand des Beispiels der Bundesgartenschau Koblenz

Ina Bundenthal – September 2012
Grundlagen und Strukturen kommunaler Energiekonzepte – Dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde Winnweiler

Julia Backenstraß – September 2012
Landesgartenschau 2014 in Landau in der Pfalz – Wirkungen für Stadt und Region

Kalle Strömer – April 2012
Handlungsempfehlungen zur Prozessgestaltung eines regionalen Energie-konzepts am Beispiel der Region Westpfalz

Carole Brack – März 2012
Konzepte für ein erfolgreiches Standortmarketing am Beispiel von der Nordstad in Luxemburg

2011

Sophie Guhl – Dezember 2011
Chancen und Risiken für einen nachhaltigen Tourismus im Biosphärenge-biet Schwäbische Alb

Torsten Vetterlein – September 2011
Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die allgemeinärztli-che Versorgung in ländlichen Räumen in Rheinland-Pfalz – Herausforde-rungen und Handlungsansätze dargestellt am Beispiel des Landkreises Vulkaneifel

Ann-Christin Sreball – September 2011
Ansätze eines Handlungs- und Aktionsrahmens in Bezug auf Klimaanpas-sungsstrategien – Das Beispiel Südliche Weinstraße

2010

Andreas Huck – Oktober 2010
Regionale Energiekonzepte als Ansätze der Regionalplanung zur Unter-stützung der Trendwende im Klimawandel an den Beispielen der Planungs-regionen Trier und Südlicher Oberrhein

Maximilian Krebs – August 2010
Ansätze der Regionalentwicklung zur Gewährleistung der Darseinsvorsorge im Thüringer Wald – Untersuchung am Beispiel des Landkreises Schmal-kalden-Meiningen

Tina Schreiber – August 2010
Vergleich und Bewertung Logistikstandorten im Hinblick auf regionale Aus-wirkungen

Weitere Informationen zum Lehrangebot des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung befinden sich im Informationssystem der Technischen Universität Kaiserslautern (KIS) und im Modulhandbuch (gültig ab WS 17/18).

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