Master of Science Stadt- und Regionalentwicklung Modulansicht

Der Masterstudiengang „Stadt- und Regionalentwicklung“ ist als wissenschaftliches Studium eine konsekutive Fortsetzung des ersten berufsqualifizierenden Abschlusses B.Sc. Raumplanung oder anderer artverwandter Studiengänge. Das Masterstudium umfasst insbesondere konzeptionelle Fragestellungen, die die Gesamtentwicklung von Städten und Regionen unter sich wandelnden ökonomischen, ökologischen und sozialen Rahmenbedingungen zum Inhalt haben.

Informationen über die einzelnen Lehrangebote des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung im Masterstudiengang Stadt- und Regionalentwicklung sind den folgenden Seiten zu entnehmen:

Pflichtmodul: Strategien der Regionalentwicklung
Neue Strategien in der Raumordnung
Innovative und nachhaltige Kommunal- und Regionalentwicklung
Neue Strategien in der Raumordnung

Dr.-Ing. Swantje Grotheer

Den Studierenden werden neben dem vertieften Einblick in die aktuellen Strategien der formellen Raumordnung im Schwerpunkt neue Ansätze der Regionalentwicklung exemplarisch vermittelt. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die Bereiche Regional- und Standortmanagement, Projektmanagement und Regionalmarketing gelegt. Hierdurch kennen sie die gesamte Bandbreite neuerer Regionalentwicklungsstrategien und sind in der Lage die Instrumente in der Praxis einzusetzen.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
1. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Innovative und nachhaltige Kommunal- und Regionalentwicklung

Prof. Dr. Hans-Jürgen Seimetz

Die Studierenden werden sich den aktuellen Raumentwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene bewusst. Hierzu bekommen sie regionale und kommunale Entwicklungsstrategien vermittelt mit deren Instrumenten sie in der Lage sind auf Raumentwicklungen zu reagieren und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
1. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Pflichtmodul: Praxis der Regionalentwicklung
Aktuelle Strategien im Projektmanagement
Aktuelle Fragen der Regionalentwicklung
Aktuelle Strategien im Projektmanagement

M.Sc. Nina Wahrhusen

Im Rahmen des Moduls werden an aktuellen Beispielen aus dem Aufgabenbereich der Regionalentwicklung Methoden und Techniken des Projektmanagements diskutiert und an Beispielen praktisch erprobt. Die Studierenden lernen Projekte zu strukturieren und Teamsitzungen zu leiten. Anknüpfend an das Modul „Strategien der Regionalentwicklung“ und dem dort erworbenem theoretischen Wissen über erprobte, aktuelle Strategien und Ansätze der Regionalentwicklung werden in den Seminaren ggf. in Projektarbeit anhand konkreter Räume oder Themenbereiche eigene Lösungsstrategien und –ansätze erarbeitet, verglichen und diskutiert.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
2. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Aktuelle Fragen der Regionalentwicklung

Dr.-Ing. Swantje Grotheer / Dr.-Ing. Kirsten Mangels

Qualifikationsziele: Die Studierenden werden sich den aktuellen Raumentwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene bewusst. Hierzu bekommen sie regionale und kommunale Entwicklungsstrategien vermittelt mit deren Instrumenten sie in der Lage sind auf Raumentwicklungen zu reagieren und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
2. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Pflichtmodul: Regionalmanagement und Regionalmarketing
Regionalmarketing
Regional- und Standortmanagement
Regionalmarketing

Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß

Qualifikationsziele: Den Studierenden werden neben dem vertieften Einblick in die aktuellen Strategiender formellen Raumordnung im Schwerpunkt neue Ansätze der Regionalentwicklung exemplarisch vermittelt. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die Bereiche Regional- und Standortmanagement, Projektmanagement und Regionalmarketing gelegt. Hierdurch kennen sie die gesamte Bandbreite neuerer Regionalentwicklungsstrategien und sind in der Lage die Instrumente in der Praxis einzusetzen.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Regional- und Standortmanagement

Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß

Den Studierenden werden neben dem vertieften Einblick in die aktuellen Strategien der formellen Raumordnung im Schwerpunkt neue Ansätze der Regionalentwicklung exemplarisch vermittelt. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf die Bereiche Regional- und Standortmanagement, Projektmanagement und Regionalmarketinggelegt. Hierdurch kennen sie die gesamte Bandbreite neuerer Regionalentwicklungsstrategien und sind in der Lage die Instrumente in der Praxis einzusetzen.

Prüfungsleistung
Gemeinsame Modulhausarbeit

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Pflichtmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Wahlmodul: Kooperative und partizipative Planungsprozesse
Kooperative und partizipative Planungsprozesse
Kooperative und partizipative Planungsprozesse

Kristina Oldenburg

Das Ziel dieses Moderationstrainings für Studierende ist die Vermittlung von Grundlagen der Moderation. Es richtet sich an Personen, die keine oder wenig Moderation selbst durchgeführt haben. Die Teilnehmenden sollen sensibilisiert werden für die Wahrnehmung von sozialen Situationen, Gruppenprozessen und die Gestaltung der eigenen Berufsrolle. Sie erlernen einen zielführenden Ablauf von Moderationen und lernen die Moderation zur Mediation hin abzugrenzen.

Prüfungsleistung
Moderationstraining und Hausarbeit

Angebotsturnus
Jährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Wahlmodul: Förderinstrumente in der Raumentwicklung
Aktuelle Fragen der europäischen Regional- und Strukturpolitik
Kommunale und regionale Wirtschaftsförderung
Aktuelle Fragen der europäischen Regional- und Strukturpolitik

Dr.-Ing. Kirsten Mangels

Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertieftes Wissen in der europäischer Regional- und Strukturpolitik und der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung. Mit dem Verständnis der Instrumentarien und Mechanismen können sie die Programme und Maßnahmen für Projekte der Stadt- und Regionalentwicklung nutzen und anwenden.

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (20 min)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Kommunale und regionale Wirtschaftsförderung

Dr.-Ing. Kirsten Mangels / Dr. Robert Riethmueller

Qualifikationsziele: Die Studierenden erlangen vertieftes Wissen in der europäischen Regional- und Strukturpolitik und der kommunalen und regionale Wirtschaftsförderung. Mit dem Verständnis der Instrumentarien und Mechanismen können sie die Programme und Maßnahmen für Projekte der Stadt- und Regionalentwicklung nutzen und anwenden.

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (20 min)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Wahlmodul: Europäische und grenzüberschreitende Raumentwicklung
Raumentwicklung in Europa
Raumentwicklung in Europa

M. Sc. Sarah Wieschmann

Qualifikationsziele: Die Studierenden werden sich den aktuellen Raumentwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene bewusst. Hierzu bekommen sie regionale und kommunale Entwicklungsstrategien vermittelt mit deren Instrumenten sie in der Lage sind auf Raumentwicklungen zu reagieren und individuelle Lösungsansätze zu entwickeln.

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (20 min)

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Sommersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Wahlmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Wahlmodul: Umweltvorsorge in der Regionalentwicklung
Aktuelle Fragen der Regional- und Umweltentwicklung
Umweltvorsorge in der Landes- und Regionalplanung
Aktuelle Fragen der Regional- und Umweltentwicklung

Dr.-Ing. Kirsten Mangels

Qualifikationsziele: Den Studierenden sollen die Aufgaben einer umfassenden Umweltvorsorge in den verschiedenen Planungen und auf den unterschiedlichen Planungsebenen an konkreten Beispielen verdeutlicht werden. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, wie in den jeweiligen formellen und informellen Formen koordinierender räumlicher Gesamtplanung Beiträge zur Umweltvorsorge auszugestalten und umzusetzen sind. Aktuelle Beispiele aus der Planungspraxis werden hierbei vertieft diskutiert.

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (15 min)

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Pflichtmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Umweltvorsorge in der Landes- und Regionalplanung

Dipl.-Ing. Sabine Braun

Qualifikationsziele: Den Studierenden sollen die Aufgaben einer umfassenden Umweltvorsorge in den verschiedenen Planungen und auf den unterschiedlichen Planungsebenen an konkreten Beispielen verdeutlicht werden. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, wie in den jeweiligen formellen und informellen Formen koordinierender räumlicher Gesamtplanung Beiträge zur Umweltvorsorge auszugestalten und umzusetzen sind. Aktuelle Beispiele aus der Planungspraxis werden hierbei vertieft diskutiert.

Prüfungsleistung
Mündliche Prüfung (15 min)

Empfohlenes Studiensemester
3. Semester

Angebotsturnus
Lehrveranstaltungen jährlich (Wintersemester),
Prüfung halbjährlich

Zuordnung zum Curriculum
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung,
Wahlmodul M.Sc. Stadt- und Regionalentwicklung Vertiefung Stadtplanung,
Pflichtmodul M.Sc. Umweltplanung und Recht

Aktuelle Informationen sowie Downloads zu den Lehrveranstaltungen sind im OLAT abrufbar.

Masterarbeit

Die Masterarbeit ist eine schriftliche Prüfungsleistung, die zeigen soll, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat in begrenzter Zeit ein Problem aus der Raumplanung mit wissenschaftlichen Methoden lösen und die Ergebnisse schriftlich darstellen kann.

Der Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung bietet verschiedene Themenfelder für Bachelor- und Masterarbeiten zur Bearbeitung an. Neben der hier verfügbaren Liste mit Themen sind wir jederzeit für selbstgewählte, ergänzende Themen offen und besprechen diese gerne mit Ihnen. Nachfolgend finden Sie ebenfalls eine Liste der abgeschlossenen Masterarbeiten.

Zu Beginn des Bearbeitungsprozesses werden, entsprechend des Anspruchsniveaus der jeweiligen Arbeit, im Rahmen eines Gesprächs Zielsetzung, Umfang, Herangehensweise und Methodik der Arbeit abgestimmt. Bitte sprechen Sie bei Interesse an der Erstellung einer Masterarbeit die Mitarbeiter des Lehrstuhls an.

Beachten Sie darüber hinaus die Hinweise für Strukturierungspapiere bei Masterarbeiten im Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung.

Abgeschlossene Masterarbeiten
Abgeschlossene Masterarbeiten

Hier finden Sie eine Zusammenstellung der in den letzten Jahren vom Lehrstuhl betreuten Masterarbeiten.

Die Masterarbeiten können überwiegend in der Fachbereichsbibliothek Architektur/Raum- und Umweltplanung/Bauingenieurwesen (ARB, Gebäude 3) der Technischen Universität Kaiserslautern ausgeliehen werden. Die entsprechenden Signaturen sind angegeben.

2019

Michael Reinhard
Interkommunale Gewerbeflächenentwicklung als Ansatz eines nahhaltigen Flächenmanagements

Daniel Mages & Thomas Brewi
Vergleichende Analyse regionaler Strukturwandelprozesse anhand der Textilindustrie im Planungsverband Region Chemnitz in Sachsen sowie im West Piedmont Planning District in Virginia

Lena Michel
Das touristisches Potenzial der Industriekultur im Biosphärenreservat Bliesgau mit dem Fokus auf der Stadt St. Ingbert

Lynn H. Ermtraud
Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum: Ein Arbeitsfeld für das Regionalmanagement? Das Beispiel Verbandsgemeinde Rockenhausen

Selina Weimer
Erfolgsfaktoren für eine zukunftsfähige Entwicklung ländlich geprägter Kommunen in Rheinland-Pfalz

Jan Ritter
Aufstockung im Einzelhandel als Nachverdichtungsmaßnahme in angespannten Wohnungsmärkten – Rahmenbedingungen und Potenziale am Beispiel der ALDI- und LIDL-Filialen der Stadt Mainz

2018

Nadine Müller
Möglichkeiten zum Transfer der Ergebnisse des KlimaREG in die Praxis der Regionalplanung am Beispiel der Region Augsburg

Julia Jänig
Konzept für die Entwicklung einer Gesundheitsregion im Landkreis Bad Kreuznach

Oliver Rauh
10 Jahre integrierte Ländliche Entwicklung Frankenpfalz: eine Wirkungsanalyse

Esther Krämer
Bedeutung des Wandertourismus für die regionale Entwicklung im Welterbe Oberes Mittelrheintal – Marktanalyse und Handlungsempfehlungen

Gabriel Göser
Strategien zur Fachkräftesicherung und –gewinnung in der Regionalentwicklung im ländlichen Raum am Fallbeispiel der Allgäu GmbH

Annika Diehl
Kommunale Energiepolitik. Die Umsetzung der Energiewende auf kommunaler Ebene am Beispiel ausgewählter Instrumente

Christine Dibos
Entwicklung eines Förderprogramms für Stadtdörfer in Rheinland-Pfalz

Philipp Walgern
Entwicklung eines integrierten Mobilitätskonzeptes als Beitrag zur Sicherung der Daseinsvorsorge im Landkreis Kusel

Lena Welker
Ermittlung dorfstruktureller Erfolgsfaktoren am Beispiel „Soziales Dorf Hasborn-Dautweiler“ – Chancen und Zukunftspotenziale

2017

Linda Diehl
Das Selbstimage des Stadtquartiers Frankfurt-Riedberg – eine Analyse aus Bewohner- und Akteurssicht

Julia Rehl
Chancen und Risiken von Shopping-Malls in Innenstädten – eine Untersuchung am Beispiel von Kaiserslautern

Christoph Holderle
Handlungsempfehlungen und Methodenvergleich zur Ermittlung der Potenziale für Windenergieanlagen am Beispiel der Westpfalz

Lisa Müller
Handlungsempfehlungen zur Sicherung einer zukunftsfähigen hausärztlichen Versorgung in ländlichen Räumen – Untersuchung am Beispiel des Landkreises St. Wendel

Michael Bentz
Standortmanagement und Standortmarketing für die Stadt Ludwigshafen und ihr Umland

2016

Jens Karrenberg
Regionalplanerische Steuerung der Siedlungsflächenentwicklung – Steuerungswirksamkeit von entsprechender Festlegungen am Beispiel der Regionen Hannover und Stuttgart

Martin Thielmann
Filmwirtschaft als ein Einsatz der regionalen Entwicklung – Chancen und Risiken am Beispiel der Metropolregion Rhein-Neckar

Sebastian Paulus
Die räumlichen Auswirkungen von Online-Shopping auf die Innenstädte – das Beispiel des Bekleidungseinzelhandels im Mittelzentrum
Landstuhl

Thea Heintzler
Bedeutung und Entwicklungschancen für ländliche Teilräume in Metropolregionen am Beispiel der Metropolregion Nürnberg

Nikolas Mohrbach
Handlungsempfehlungen zur Sicherung der Nahversorgung in ländlichen Räumen – dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeinde Oberes Glantal

Sebastian Vollweiler
Regionaler Flächennutzungsplan Region FrankfurtRheinMain – Akzeptanzanalyse und Handlungsempfehlungen

Nadine Kiesling
Nachhaltige ÖV-orientierte Raum- und Siedlungsentwicklung an Stadtbahntrassen – Anwendung und Überprüfung eines Leitmotivs am Beispiel der Stadt-Umland-Bahn Herzogenaurach-Erlangen-Nürnberg

Alexander Fabian
Chancen und Hemmnisse regionaler Ausbaustrategien für Breitbandinfrastrukturen in ländlichen Räumen – dargestellt an Beispielen aus Rheinland-Pfalz

2015

Jan-Kristian Flad
Evaluierung der Wirkungen informeller strategischer Planungsansätze am Beispiel der Region Trier

Susanne Kabelitz
Regionalmanagement für die Nationalparkregion Hunsrück

Franziska Reutter
Regionale und interkommunale Kooperation zur Sicherung der Daseinsvorosorge – Strukturen und Potenziale dargestellt am Beispiel der Region Hesselberg

Marion Drumm
Herausforderungen und Handlungsempfehlungen für ein seniorengerechtes Versorgungsangebot im Jahr 2030 am Beispiel des Landkreises Birkenfeld

Elena Müller
Methodik für ein regionales Gewerbeflächenentwicklungskonzept – am Beispiel ausgewählter Gewerbestandorte in der Region Heilbronn-Franken

David Kafitz
Handlungsansätze zur Verbesserung der Nahversorgungssituation in ländlichen Räumen – Dargestellt am Beispiel des Rhein-Hunsrück-Kreises

Anja Moosmann
Stadtregionale Kooperationen von Klein- und Mittelstädten am Beispiel von Grünstadt und dem Leiningerland

Aljoscha Friedrich/ Dennis Becker
Das Kreisentwicklungskonzept als Planungsinstrument – vergleichende Untersuchung bestehender Konzepte zur Ableitung von Aufstellungsempfehlungen

David Augustin
Interkommunale Kooperation zur Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum am Praxisbeispiel der Inittiative Rodachtal

Mara Sefrin / Eva Hammerschmid
Die Leistungsfähigkeit und Weiterentwicklung des Zentrale-Orte-Konzeptes hinsichtlich der Bildungs- und Gesundheitsversorgung in der ländlich strukturiereten Region Oberpfalz-Nord

Sophie Guhl
Zur Steuerungswirkung raumordnerischer Instrumente hinsichtlich der Reduzierung der Flächeninanspruchnahme – Untersuchung am Beispiel der Metropolregion Rhein-Neckar

2014

Eduardt Kohleber
Erneuerbare Energien als Wirtschaftsfaktor für ländliche Räume – Vergleichende Untersuchung der Wertschöpfung zweier Landkreise in RLP

Eva Becker
Die raumordnerische Steuerung von großflächigem Lebensmitteleinzelhandel – dargestellt an Beispielen aus der Metropolregion Rhein-Neckar

Marco Weiler
Beitrag der Regionalplanung zu Mitigation und Adaption des Klimawandels – Auswertung und Vergleich exemplarischer Regionalpläne

Rebecca De Angelis
Beiträge regionaler Entwicklungskonzepte im Rahmen von LEADER zur strukturellen Stärkung ländlicher Räume – ex-post-Evaluierung des REK der LEADER-Region Warndt

2012

Maximilian Krebs
Wirkungen der Straßenverkehrsinfrastruktur auf die regionale und kommunale Standortentwicklung – Analyse am Beispiel der BAB 44 im Werra-Meißner-Kreis

Weitere Informationen zum Lehrangebot des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung befinden sich im Informationssystem der Technischen Universität Kaiserslautern (KIS) und im Modulhandbuch.

Menü