Dokumentationen der ZIRP
Band 3: 2010
Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß, Dr. Joe Weingarten (Hrsg.)
Herausforderung für Land und Kommunen

Die Gestaltung des Demographischen Wandels in Rheinland-Pfalz
Teil I

Weitere Informationen auf der Homepage der ZIRP

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Werkstatt: Praxis – Heft 56
Erfolgsbedingungen von Wachstumsmotoren außerhalb der Metropolen

Endbericht, Bonn 2008
www.bbsr.bund.de

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Werkstatt: Praxis – Heft 48
Festlegungen zum Verkehr in Regionalplänen

Praxisuntersuchung und Expertise hinsichtlich der raumordnungsrechtlichen Festlegungen zum Verkehr in Regionalplänen

Endbericht, Bonn 2007
www.bbsr.bund.de

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Werkstatt: Praxis – Heft 40
Freiraumschutz in Regionalplänen

Praxisuntersuchung und Expertise für eine zukunftsfähige inhaltliche und strukturelle Ausgestaltung des Freiraumschutzen in Regionalplänen

Endbericht, Bonn 2006
www.bbsr.bund.de

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Forschungen – Heft 2001
Schlanker und effektiver Regionalplan

Praxisuntersuchung und Expertise zur Harmonisierung von Festsetzungen in regionalen Raumordnungsplänen auf Grundlage des Raumordnungsgesetzes

Endbericht, Bonn 2001
www.bbsr.bund.de

Kai Müller und Kirstin Weber
Städtebauliche Projektentwicklung – Optimierung der Wirtschaftlichkeit durch Methoden der Immobilienökonomie

Der sozio-ökonomische Strukturwandel macht es erforderlich, die klassische Aufgabenteilung zwischen hoheitlicher Ordnungsplanung und privatwirtschaftlichem Development zu hinterfragen. Um seitens der öffentlichen Hand die kommunale Handlungsfähigkeit zu sichern, und seitens der Privatwirtschaft erfolgreich Standorte entwickeln zu können, bedarf es der Zusammenführung des Fachwissens von räumlicher Planung und Immobilienökonomie.

Ziel der Arbeit war es, durch die Identifikation, Anwendung und Übertragung ausgewählter Methoden der Immobilienökonomie auf die Ebene des Städtebaus, Ansätze zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit städtebaulicher Projekte im Sinne eines “highest and best use” zu geben. Besonderes Augenmerk erfahren die Aspekte der Standort- und Markteignung sowie die Kalkulation der be-triebswirtschaftlichen Konsequenzen von Planungskonzepten.

Regensburg 2002
www.transfer-verlag.de

Deutsch-Österreichisches Handbuch der Planungsbegriffe

Nach einer Reihe bereits vorliegender Handbücher der Planungsbegriffe wird mit diesem Band der Grenzraum Deutschland/Österreich behandelt, um zum gegenseitigen Verständnis über die politischen, rechtlichen, soziokulturellen und ökonomischen Verhältnisse des jeweils anderen Partners beizutragen. Dies gilt vor allem auch für die Raumplanung, die in den einzelnen Staaten rechtlich, organisatorisch und terminologisch unterschiedlich ausgestaltet ist.Die Bedeutung grenzüberschreitender raumplanerischer Zusammenarbeit nimmt heute auf allen Ebenen zu.

Neben einführenden Teilen zum Staats- und Verwaltungsaufbau sowie zum Planungssystem in den beiden Ländern werden die Erläuterungen der Planungsbegriffe durch ausgewählte Beispiele von Programmen und Plänen der verschiedenen Planungsebenen aus der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland veranschaulicht.

Kaiserslautern 2001
www.arl-net.de

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